Aachener Stadtentwicklung –
Mit Nachsicht Vorausschauen

„Ich bau 'ne Stadt für dich,
aus Glas und Gold wird Stein.
Und jede Straße die hinausführt,
führt auch wieder rein.“ 
(Songtext Cassandra Steen, dt. Sängerin)

Stadtentwicklung ist eng verbunden mit dem Begriff der Nachhaltigkeit. Aachen soll auch für zukünftige Generationen attraktiv sein. Nur die stete Weiterentwicklung einer Stadt macht diese zukunftsfähig. Dazu gehört Wohnungsbau und Verkehr, ebenso wie Denkmal-Landschafts- und Naturschutz.

Aachen war und ist eine Stadt mit altem Charme und neuen Möglichkeiten. Die Mischung macht es: Aachen verdient sowohl die Bezeichnungen „Historische Altstadt“ wie auch „Moderne Großstadt“. Aachen ist eine „Einkaufsstadt mit Flair“, eine „Universitätsstadt mit Zukunft“, ein „erstklassiger Unternehmensstandort“, eine „touristische Attraktion“ und die „Grenzregion mit einzigartiger Lage im Dreiländereck“. Wir von der CDU-Fraktion wollen, dass das so bleibt.

Für die Stadtentwicklung in Aachen besteht die Herausforderung darin, die verschiedenen Faktoren zu berücksichtigen. Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sowie die Erarbeitung des Masterplans 2030 sind maßgeblich, um das Leben, Wohnen und Arbeiten für Alteingesessene und Neuzugezogene in Aachen reizvoll zu gestalten. Die wichtigsten Aspekte dabei sind, alte Strukturen zu erhalten und gleichzeitig innovative Ideen zu verwirklichen.

Schon gewusst...?

…, dass man in Aachen gleich Henger Herjotts Fott wohnen kann?

 

Oder, um es auf hochdeutsch auszudrücken … dass man in Aachen gleich hinter dem Allerwertesten des Herrgotts wohnen kann. So nennt sich nämlich in der Aachener Mundart das Wohnviertel hinter der Kreuzigungsgruppe an der Wirichbongardstraße. Die Vorderseite der 1989 errichteten Skulptur zeigt in Richtung des historischen Stadtzentrums. Die Rückseite und damit auch das Gesäß des dargestellten Jesus weisen auf das dahinterliegende Viertel hin.

Schon im 18. Jahrhundert stand dort eine Kreuzigungsgruppe. Während damals die wohlhabenden Aachener innerhalb des Grabenrings wohnten, siedelten sich drum herum die weniger gute betuchten Menschen an. So weist der etwas despektierlich klingende Name „Henger Herjotts Fott“ auch auf die soziale Situation zur Frühzeit der Industrialisierung in Aachen hin.

Die Erinnerung an diese vergangenen Zeiten und auch der heutige Zusammenhalt im Viertel wird durch den „Henger Herjotts Fott e.V.“ erhalten. Dieser feiert jedes Jahr ein großes Sommerfest, das wir als CDU-Fraktion gerne unterstützen.

 

 

 

 

 

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