Soziales und Integration –
Über den Tellerrand hinaus und
noch viel weiter

„Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“
(Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph)

Für uns in der CDU-Fraktion bezeichnet „sozial“ die Fähigkeit eines Menschen, sich für andere zu interessieren, sich für andere einzusetzen und das Wohl der Allgemeinheit im Auge zu behalten. Sozialpolitik ist die Verarbeitung der aus sozialen Problemen entstehenden Konflikte mit Hilfe politischer Maßnahmen. Das funktioniert unserer Ansicht nach nur durch den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Die Hilfsangebote in Aachen sind breit gefächert. Dazu gehören u.a. die Jugendhilfe, Hilfe für benachteiligte Gruppen und soziale Seniorenarbeit. Auch den Sport und die Vereine verstehen wir als soziales Kapital. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre all das nicht möglich, daher unterstützen wir diejenigen, die anderen helfen. Langfristig ist es unser Ziel, jeden Menschen in die Lage zu versetzen, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Auch Integration ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von großer Bedeutung. Integrationspolitik gehört zu unseren Stärken. In Aachen leben Menschen aus über 160 Nationen. Die Vielfalt verschiedener Kulturen ist für die Stadt Aachen eine Bereicherung und auch für uns innerhalb der CDU-Fraktion.

Schon gewusst...?

… dass sich hinter dem Karnevalslied Dat es dr Lennt eine historische Person versteckt?

Der 1845  geborene Lennet Kaan – oder Leonard van Kaan, wie er mit bürgerlichem Namen hieß – ist ein Aachener Stadtoriginal. Er war Zeit seines Lebens Bettler. Durch seine dürre, überdurchschnittliche Gestalt fiel er vielen auf, wenn er in seinem Gehrock und mit seinem Spazierstock durch die Kaiserstadt wandelte.

Viele Studenten, Karnevals- und Schützenvereine trieben harmlose Scherze mit ihm und behangen ihn mit Orden, verköstigten ihn aber auch auf ihren Veranstaltungen. Die erhaltenen Orden trug er stets stolz an seinem Gehrock. Selbst als er im hohen Alter an Gicht erkrankte und nur noch gebückt laufen konnte, versuchte er immer noch die Brust herauszustrecken, um seine Auszeichnungen zur Schau zu stellen. Lennet Kaan verstarb 1916 im Alter von 70 Jahren.

 

 

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