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Mittwoch, 4. August 2021

Über 400.000 Euro für Aachens Kinder und Jugendliche

Viele Kinder und Jugendliche mussten während der Pandemie auf soziale Kontakte, auf Sport und Gruppenerlebnisse verzichten. Um Folgen für die Entwicklung junger Menschen abzumildern, haben Bund und Land das Programm „Aufholen nach Corona“ beschlossen. Aus dem Bereich des Familienministeriums werden dabei rund 107 Millionen Euro investiert, von denen etwa 408.000 Euro direkt an das Aachener Jugendamt gehen. Dazu erklärt unser kinder- und jugendpolitischer Sprecher, Peter Tillmanns:

 

"Mit dem Aufholprogramm werden Kindern und Jugendlichen neue Perspektiven nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ermöglicht. Die jüngste Generation soll nicht zu Verlierern der Pandemie werden. Ein Schwerpunkt ist die Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfe für Angebote der sozialen Arbeit an Schulen, Mittel für zusätzliche Freiwillige im Freiwilligen Sozialen oder ökologischen Jahr sowie für Angebote für Jugendarbeit. Darüber hinaus kann das Geld verwendet werden, um Jugendfreizeitangebote, internationale Jugendbegegnungen und Wochenend- und Ferienfreizeiten zu unterstützen. Wir freuen uns, dass Aachen mit über 400.000 Euro bedacht wurde. Unser Dank gilt Land und Bund für die Bereitsstellung der Míttel. Es ist richtig, dass das Geld von denen Kommunen verwendet werden kann. Hier vor Ort wissen wir am besten, wo die drängensten Bedarfe liegen."

 

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