Bürger und Bezirke –
Mitten im Leben

„Ich halte es für eine Zumutung, wenn ein Bürger, der kommt, um vom Politiker Auskunft zu erhalten, mit nichts sagenden Floskeln bedient wird.“ (Franz Josef Strauß,dt. Politiker CSU)


Die Belange der Bürgerinnen und Bürger stehen bei uns an erster Stelle. Die CDU-Fraktion orientiert sich bei ihrer Arbeit an den Wünschen und Bedürfnissen der Menschen in Aachen. Um mit den Bürgern in Kontakt zu kommen, sind Bürgernähe und eine aktive Bürgerbeteiligung für uns die wichtigsten Voraussetzungen.

Die Identifikation der Menschen mit ihren Stadtbezirken ist eine Besonderheit von den Aachenerinnen und Aachenern. Die Eigenständigkeit der Bezirke ist ebenso dafür verantwortlich, wie das hohe bürgerschaftliche Engagement in unserer Stadt. Uns ist es wichtig, die Bezirksämter zu stärken und die Dienstleistungsangebote dort auszuweiten.

Wir sehen uns als Volkspartei und verstehen uns als eine Gemeinschaft, in der sich jeder Einzelne wiederfinden kann. Wir sind stolz darauf, dass wir sowohl einen hohen Frauenanteil haben, wie auch altersmäßig ein breites Spektrum abbilden. Die Herausforderung des demographischen Wandels betrachten wir als Chance, die wir nutzen werden.

  • Dienstag, 27. Juni 2017

    Gratulation, lieber Armin!

    Armin Laschet wurde heute direkt im ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit zum Ministerpräsident von NRW gewählt... weiter lesen

  • Freitag, 16. Juni 2017

    Nachruf auf Helmut Kohl

    Am 16. Juni 2017 verstarb unser Altbundeskanzler Helmut Kohl in seiner Heimat Ludwigshafen im Alter von 87 Jahren. Wir trauern um einen großen Visionär, der eine ganze Generation geprägt hat. weiter lesen

  • Montag, 16. Januar 2017

    Ortsnahe dezentrale Dienstleistungsangebote

    Das dezentrale Dienstleistungsangebot der Stadt Aachen soll erweitert werden. weiter lesen

  • Donnerstag, 22. September 2016

    Große Koalition bringt Plattform für Sozialplanung auf den Weg

    Die Ratsfraktionen von CDU und SPD beauftragen die Stadtverwaltung mit dem Aufbau einer Plattform zur Sozialplanung. Dieses Expertengremium soll die Ergebnisse des zweiten Sozialentwicklungsplans aufarbeiten und für die nächste Sozialkonferenz im kommenden Jahr vorbereiten. Teil der Plattform sollen die betroffenen Fachbereiche der Stadtverwaltung, die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der freien Wohlfahrtspflege, das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen und Vertreterinnen und Vertreter derAachener Polizei sein. weiter lesen

  • Donnerstag, 2. Juni 2016

    Erfahrung und Fachkenntnis zum Wohle der Stadt – die große CDU-Fraktion

    8 Ratsfrauen und 20 Ratsherren, 17 sachkundige Bürgerinnen und 50 sachkundige Bürger, zahlreiche Bezirksvertreterinnen und Bezirksvertreter sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fraktionsgeschäftsstelle bringen ihr Fachwissen zum Wohle der Aachener Bürgerinnen und Bürger in die politischen Beratungen ein. weiter lesen

Schon gewusst...?

Jugend & Kultur statt Stahl & Tram


1925 gebaut, 1974 aufgegeben,1975 bis 2009 Garage für Karnevalswagen, ab 2009 geplant, ab 2013 umgebaut, 2017 eröffnet.

 

Wo früher auf neun Gleisen und zwei Etagen Straßenbahnwagen untergebracht und gewartet wurden, bieten heute 8.300 Quadratmeter Nettogeschossfläche,  viel Platz für Büros, Künstlerateliers, eine Stadtteilbibliothek, Werkstätten, Theaterräume, Gastronomieflächen, ein Jugendzentrum, eine Turnhalle sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen mit modernem aber rustikalem Charme.

 

Für Margrethe Schmeer ist das Depot eine "kreative Mischung von sozialer und kultureller Kompetenz, das eine interessante Anregungen in das ganze Quartier bringt."

 

Nach etwa achtjähriger Planungs- und Bauzeit öffnete das Depot Talstraße am 10. Februar 2017 offiziell seine Pforten. An der feierlichen Eröffnung nahmen neben den zuständigen Dezernenten auch unsere Aachener Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen und Bürgermeisterin Margrethe Schmeer teil. Der Umbau erfolgte im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“, durch das der Stadtteil Aachen Nord in sozialer, ökonomischer, städtebaulicher und kultureller Hinsicht aufgewertet und stabilisiert werden soll. Die Kosten von rund 12 Mio. Euro werden dabei zu 80% vom Land übernommen.

 

"Das Depot Talstraße ist ein wichtiger Bezugspunkt für alle Bürgerinnen und Bürger im Aachener Norden", ist auch Ulla Thönnissen überzeugt.

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