Kultur – Visitenkarte und Lebensqualität

Aachen, einst Mittelpunkt der gesamten abendländischen Welt...“
(Karlspreis-Proklamation 1949).

Aachen, alte Kaiserpfalz und damit politisches und kulturelles Zentrum des karolingischen Reiches, lockt alljährlich Touristenströme an, die den Aachener Dom als UNESCO-Weltkulturerbe besuchen wollen. Die Aufarbeitung und Darstellung unserer Stadtgeschichte in Form der Route „Charlemagne“ ist eine weitere Attraktion.

Aber Kultur in Aachen bedeutet weitaus mehr. Unser Kulturangebot kann sich sehen lassen. Stadttheater und städtisches Orchester feiern beständig Erfolge. Die städtischen Museen zeigen Ausstellungen von hoher Qualität und die freie Kulturszene ist sehr lebendig und vielfach unterstützt mit Mitteln der Stadt.

Kultur macht für uns die Seele der Stadt aus. Sie prägt Lebensqualität und Außendarstellung. Karl der Große steht weltweit für Aachen, die CDU steht für eine ambitionierte Fortentwicklung unserer Stadt und fördert deshalb die Kultur im reizvollen Spannungsfeld von Historie und Moderne.

Schon gewusst...?

Jugend & Kultur statt Stahl & Tram


1925 gebaut, 1974 aufgegeben,1975 bis 2009 Garage für Karnevalswagen, ab 2009 geplant, ab 2013 umgebaut, 2017 eröffnet.

 

Wo früher auf neun Gleisen und zwei Etagen Straßenbahnwagen untergebracht und gewartet wurden, bieten heute 8.300 Quadratmeter Nettogeschossfläche,  viel Platz für Büros, Künstlerateliers, eine Stadtteilbibliothek, Werkstätten, Theaterräume, Gastronomieflächen, ein Jugendzentrum, eine Turnhalle sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen mit modernem aber rustikalem Charme.

 

Für Margrethe Schmeer ist das Depot eine "kreative Mischung von sozialer und kultureller Kompetenz, das eine interessante Anregungen in das ganze Quartier bringt."

 

Nach etwa achtjähriger Planungs- und Bauzeit öffnete das Depot Talstraße am 10. Februar 2017 offiziell seine Pforten. An der feierlichen Eröffnung nahmen neben den zuständigen Dezernenten auch unsere Aachener Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen und Bürgermeisterin Margrethe Schmeer teil. Der Umbau erfolgte im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“, durch das der Stadtteil Aachen Nord in sozialer, ökonomischer, städtebaulicher und kultureller Hinsicht aufgewertet und stabilisiert werden soll. Die Kosten von rund 12 Mio. Euro werden dabei zu 80% vom Land übernommen.

 

"Das Depot Talstraße ist ein wichtiger Bezugspunkt für alle Bürgerinnen und Bürger im Aachener Norden", ist auch Ulla Thönnissen überzeugt.

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