Soziales und Integration –
Über den Tellerrand hinaus und
noch viel weiter

„Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“
(Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph)

Für uns in der CDU-Fraktion bezeichnet „sozial“ die Fähigkeit eines Menschen, sich für andere zu interessieren, sich für andere einzusetzen und das Wohl der Allgemeinheit im Auge zu behalten. Sozialpolitik ist die Verarbeitung der aus sozialen Problemen entstehenden Konflikte mit Hilfe politischer Maßnahmen. Das funktioniert unserer Ansicht nach nur durch den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Die Hilfsangebote in Aachen sind breit gefächert. Dazu gehören u.a. die Jugendhilfe, Hilfe für benachteiligte Gruppen und soziale Seniorenarbeit. Auch den Sport und die Vereine verstehen wir als soziales Kapital. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre all das nicht möglich, daher unterstützen wir diejenigen, die anderen helfen. Langfristig ist es unser Ziel, jeden Menschen in die Lage zu versetzen, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Auch Integration ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von großer Bedeutung. Integrationspolitik gehört zu unseren Stärken. In Aachen leben Menschen aus über 160 Nationen. Die Vielfalt verschiedener Kulturen ist für die Stadt Aachen eine Bereicherung und auch für uns innerhalb der CDU-Fraktion.

Schon gewusst...?

Jugend & Kultur statt Stahl & Tram


1925 gebaut, 1974 aufgegeben,1975 bis 2009 Garage für Karnevalswagen, ab 2009 geplant, ab 2013 umgebaut, 2017 eröffnet.

 

Wo früher auf neun Gleisen und zwei Etagen Straßenbahnwagen untergebracht und gewartet wurden, bieten heute 8.300 Quadratmeter Nettogeschossfläche,  viel Platz für Büros, Künstlerateliers, eine Stadtteilbibliothek, Werkstätten, Theaterräume, Gastronomieflächen, ein Jugendzentrum, eine Turnhalle sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen mit modernem aber rustikalem Charme.

 

Für Margrethe Schmeer ist das Depot eine "kreative Mischung von sozialer und kultureller Kompetenz, das eine interessante Anregungen in das ganze Quartier bringt."

 

Nach etwa achtjähriger Planungs- und Bauzeit öffnete das Depot Talstraße am 10. Februar 2017 offiziell seine Pforten. An der feierlichen Eröffnung nahmen neben den zuständigen Dezernenten auch unsere Aachener Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen und Bürgermeisterin Margrethe Schmeer teil. Der Umbau erfolgte im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“, durch das der Stadtteil Aachen Nord in sozialer, ökonomischer, städtebaulicher und kultureller Hinsicht aufgewertet und stabilisiert werden soll. Die Kosten von rund 12 Mio. Euro werden dabei zu 80% vom Land übernommen.

 

"Das Depot Talstraße ist ein wichtiger Bezugspunkt für alle Bürgerinnen und Bürger im Aachener Norden", ist auch Ulla Thönnissen überzeugt.

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