Soziales und Integration –
Über den Tellerrand hinaus und
noch viel weiter

„Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.“
(Lucius Annaeus Seneca, röm. Dichter und Philosoph)

Für uns in der CDU-Fraktion bezeichnet „sozial“ die Fähigkeit eines Menschen, sich für andere zu interessieren, sich für andere einzusetzen und das Wohl der Allgemeinheit im Auge zu behalten. Sozialpolitik ist die Verarbeitung der aus sozialen Problemen entstehenden Konflikte mit Hilfe politischer Maßnahmen. Das funktioniert unserer Ansicht nach nur durch den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.

Die Hilfsangebote in Aachen sind breit gefächert. Dazu gehören u.a. die Jugendhilfe, Hilfe für benachteiligte Gruppen und soziale Seniorenarbeit. Auch den Sport und die Vereine verstehen wir als soziales Kapital. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre all das nicht möglich, daher unterstützen wir diejenigen, die anderen helfen. Langfristig ist es unser Ziel, jeden Menschen in die Lage zu versetzen, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Auch Integration ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt von großer Bedeutung. Integrationspolitik gehört zu unseren Stärken. In Aachen leben Menschen aus über 160 Nationen. Die Vielfalt verschiedener Kulturen ist für die Stadt Aachen eine Bereicherung und auch für uns innerhalb der CDU-Fraktion.

Schon gewusst...?

…, dass man in Aachen gleich Henger Herjotts Fott wohnen kann?

 

Oder, um es auf hochdeutsch auszudrücken … dass man in Aachen gleich hinter dem Allerwertesten des Herrgotts wohnen kann. So nennt sich nämlich in der Aachener Mundart das Wohnviertel hinter der Kreuzigungsgruppe an der Wirichbongardstraße. Die Vorderseite der 1989 errichteten Skulptur zeigt in Richtung des historischen Stadtzentrums. Die Rückseite und damit auch das Gesäß des dargestellten Jesus weisen auf das dahinterliegende Viertel hin.

Schon im 18. Jahrhundert stand dort eine Kreuzigungsgruppe. Während damals die wohlhabenden Aachener innerhalb des Grabenrings wohnten, siedelten sich drum herum die weniger gute betuchten Menschen an. So weist der etwas despektierlich klingende Name „Henger Herjotts Fott“ auch auf die soziale Situation zur Frühzeit der Industrialisierung in Aachen hin.

Die Erinnerung an diese vergangenen Zeiten und auch der heutige Zusammenhalt im Viertel wird durch den „Henger Herjotts Fott e.V.“ erhalten. Dieser feiert jedes Jahr ein großes Sommerfest, das wir als CDU-Fraktion gerne unterstützen.

 

 

 

 

 

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