Aachener Stadtentwicklung –
Mit Nachsicht Vorausschauen

„Ich bau 'ne Stadt für dich,
aus Glas und Gold wird Stein.
Und jede Straße die hinausführt,
führt auch wieder rein.“ 
(Songtext Cassandra Steen, dt. Sängerin)

Stadtentwicklung ist eng verbunden mit dem Begriff der Nachhaltigkeit. Aachen soll auch für zukünftige Generationen attraktiv sein. Nur die stete Weiterentwicklung einer Stadt macht diese zukunftsfähig. Dazu gehört Wohnungsbau und Verkehr, ebenso wie Denkmal-Landschafts- und Naturschutz.

Aachen war und ist eine Stadt mit altem Charme und neuen Möglichkeiten. Die Mischung macht es: Aachen verdient sowohl die Bezeichnungen „Historische Altstadt“ wie auch „Moderne Großstadt“. Aachen ist eine „Einkaufsstadt mit Flair“, eine „Universitätsstadt mit Zukunft“, ein „erstklassiger Unternehmensstandort“, eine „touristische Attraktion“ und die „Grenzregion mit einzigartiger Lage im Dreiländereck“. Wir von der CDU-Fraktion wollen, dass das so bleibt.

Für die Stadtentwicklung in Aachen besteht die Herausforderung darin, die verschiedenen Faktoren zu berücksichtigen. Die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans sowie die Erarbeitung des Masterplans 2030 sind maßgeblich, um das Leben, Wohnen und Arbeiten für Alteingesessene und Neuzugezogene in Aachen reizvoll zu gestalten. Die wichtigsten Aspekte dabei sind, alte Strukturen zu erhalten und gleichzeitig innovative Ideen zu verwirklichen.

Schon gewusst...?

Jugend & Kultur statt Stahl & Tram


1925 gebaut, 1974 aufgegeben,1975 bis 2009 Garage für Karnevalswagen, ab 2009 geplant, ab 2013 umgebaut, 2017 eröffnet.

 

Wo früher auf neun Gleisen und zwei Etagen Straßenbahnwagen untergebracht und gewartet wurden, bieten heute 8.300 Quadratmeter Nettogeschossfläche,  viel Platz für Büros, Künstlerateliers, eine Stadtteilbibliothek, Werkstätten, Theaterräume, Gastronomieflächen, ein Jugendzentrum, eine Turnhalle sowie Ausstellungs- und Veranstaltungsflächen mit modernem aber rustikalem Charme.

 

Für Margrethe Schmeer ist das Depot eine "kreative Mischung von sozialer und kultureller Kompetenz, das eine interessante Anregungen in das ganze Quartier bringt."

 

Nach etwa achtjähriger Planungs- und Bauzeit öffnete das Depot Talstraße am 10. Februar 2017 offiziell seine Pforten. An der feierlichen Eröffnung nahmen neben den zuständigen Dezernenten auch unsere Aachener Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen und Bürgermeisterin Margrethe Schmeer teil. Der Umbau erfolgte im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt“, durch das der Stadtteil Aachen Nord in sozialer, ökonomischer, städtebaulicher und kultureller Hinsicht aufgewertet und stabilisiert werden soll. Die Kosten von rund 12 Mio. Euro werden dabei zu 80% vom Land übernommen.

 

"Das Depot Talstraße ist ein wichtiger Bezugspunkt für alle Bürgerinnen und Bürger im Aachener Norden", ist auch Ulla Thönnissen überzeugt.

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